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Über das Zentrum für Haartransplantation Talizi

Das Zentrum für Haartransplantation Talizi wurde im Jahr 1998 in Tiflis gegründet. Der Direktor des Zentrums ist ein junger Wissenschaftler und erfahrener Chirurg, MD Akaki Tsilosani. Vaja Vadachkoria, Mari Gugava und Eka Kandiashvili sind die führenden Chirurgen des Zentrums. Qualifizierte Krankenschwestern und Techniker arbeiten mit ihnen zusammen.

Von Anfang an haben wir die führende, amerikanische Technologie für Haartransplantation angewendet - die Transplantation follikulärer Zusammenschlüsse.

Unser Zentrum ist mit modernster Technik ausgestattet und das Personal hat umfangreiche Erfahrung. Wir nutzen unsere eigenen innovativen und effektiven Methoden in jeder Phase der Operation.

In unserem Zentrum haben wir spezielle Kompressionsverfahren entwickelt, die Blutverlust und Operationsdauer erheblich reduzieren. So ist die Haartransplantation für unsere Patienten noch angenehmer geworden.

Sowohl diese Techniken, als auch die Professionalität und Koordination des Teams, haben dem Zentrum die Möglichkeit gegeben, in kurzer Zeit eine große Anzahl von Haartransplantationen durchzuführen. In der Mehrzahl der Zentren weltweit überschreitet die Höchstmenge der transplantierten Transplantate in der Regel nicht 1.500-2.500 Transplantate in einer Sitzung, was dem Patienten 3-6000 Haare gibt. Unser Zentrum für Haartransplantation ist eine seltene Institution, wo mehr als 2-3000 Transplantate in einer Sitzung verpflanzt werden. Heute können unsere erfahrenen chirurgischen Teams in einem 4-7 Stunden Verfahren 3.000-6.000 oder sogar mehr follikuläre Einheiten (7,000-14,000 Haare) verpflanzen.

Chirurgen des Zentrums


Akaki Tsilosani, MD, PHD

Vaja Vadachkoria, MD

Mari Gugava, MD

Eka Kandiashvili, MD

Seit 2002 verwendet unser Zentrum eine einzigartige lokale Anästhesielösung, die von A. Tsilosani mit einer speziellen Technik entwickelt wurde. Der Prozess der Haartransplantation ist dadurch absolut schmerzfrei und auch die Injektion der Lösung verursacht nahezu keine Schmerzen. Da die Narkose länger als acht Stunden anhält, verläuft auch der gesamte postoperative Zeitraum ohne Schmerzen.

Die Anästhesielösung ist harmlos und nicht giftig für Patienten jeden Alters. Sie hat keine Nebenwirkungen und ruft keine anaphylaktischen oder allergischen Reaktionen hervor. Wichtig ist auch, dass die Anwendung dieser neuen Anästhesietechnik post-chirurgische Gesichtsschwellungen vollständig stoppt, was ursprünglich für viele Patienten sehr störend war.

Da keine Probleme mit der postoperativen Blutzirkulation auftreten, wird die Rehabilitation von Patienten nach der Haartransplantation beschleunigt und die schnelle Heilung der Empfängerbereiche durch die Verbesserung der Mikrozirkulation begünstigt. Zum Beispiel können Patienten ihren Kopf schon 24-36 Stunden nach der Operation waschen.

Im Jahr 2003, unter der Leitung von A. Tsilosani, erzeugten wir ein elektronisches System, um die Anzahl der Mikroöffnungen, die gemacht werden müssen, zu berechnen. Dieses System berechnet automatisch (ohne Beteiligung des Chirurgen oder Assistenten) die Anzahl der angelegten Mikro-Öffnungen und zeigt die Information, sowohl für den Chirurgen als auch den Patienten, auf dem Monitor an.

Im Jahr 2004 hatte unsere Klinik unter Berücksichtigung der Ergebnisse langfristiger Praxis und umfangreicher wissenschaftlicher Forschung, welche unter der Leitung von A. Tsilosani durchgeführt wurde, die ideale Plastizität der Spender Partei und die maximale Dichte der transplantierten Haare entdeckt, die die Phänomene der Kompression gestoppt haben. Die Einführung dieser Konzepte in unserer Praxis führte zum Folgenden:

  • Nachdem Material aus dem Spenderbereich extrahiert wurde, wird in einer Weise vernäht, dass Narben fast unsichtbar sind. Dadurch hinterlässt der Eingriff (einschließlich großen Bereichen von 3.000 oder mehr Transplantaten) nicht eine Spur im Spenderbereich. Dies bedeutet, dass die Bereiche, wo Haare entnommen wurden, nicht wahrnehmbar sind – selbst für Friseure nicht.
  • Heute ist unsere Klinik technologisch in der Lage, eine fast natürliche Haardichte in kleinen Empfängergebieten zu erreichen. Auf einer Fläche von einem Quadratzentimeter können wir bis zu 64 Transplantate verpflanzen; das bedeutet 100 bis 150 Haare. Eine solche Dichte der Haartransplantation gilt als ideal.

Die 'Follicular Unit Extraction-Methode' (FUE) hat uns erlaubt, Operationen in kleinem Maßstab (etwa 1.000 Transplantate) ohne Schnitte und Nähte durchzuführen. Mit diesem Verfahren gelingt es uns auch, Wimpern und Augenbrauen nach Trauma und Verbrennungen effektiv wiederherzustellen. Auch Haare, die im Falle sehr schlechter Spendermengen auf dem Kopf, aus anderen Bereichen des Körpers transplantiert wurden, können verwendet werden.

Wir sind vom Gesundheitsministerium lizenziert Doktoranden zu Ärzten auszubilden. Wir bilden regelmäßig auch aus anderen Ländern Haartransplantations-Chirurgen aus.

 

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