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Haarausfall bei Frauen

Haarausfall ist bei Frauen eigentlich genauso verbreitet wie bei Männern. Jedoch kann Haarausfall bei Frauen wesentlich leichter behandelt werden, da es normalerweise durch vorübergehende Gesundheitsprobleme verursacht wird.

Androgene Alopezie ist eine erbliche Form des Haarausfalls. Nur ein kleiner Prozentsatz an Frauen ist dafür anfällig.

Hier sind weitere häufige Ursachen von Haarausfall bei Frauen:

Das Haar einiger Frauen wird in den Wechseljahren dünner, als Folge hormoneller Veränderungen.

Bei Schwangerschaft muss der Körper seine Ressourcen zwischen der Mutter und dem Kind verteilen. Daraus könnte während der Schwangerschaft als eine Folge des metabolischen Ungleichgewichts des Körpers Haarausfall resultieren. Aus dem gleichen Grund sehen sich viele schwangere Frauen einer Reihe anderer Problemen gegenüber, wie Kalziummangel. Im Allgemeinen hört Haarausfall nach der Geburt wieder auf.

Eine häufigste Ursache von Haarausfall bei Frauen ist Stress. Oftmals ist es schwer, stressbedingten Haarausfall zu diagnostizieren, da die ersten Anzeichen von Haarausfall erst Monate nach der Ursache offen auftreten können. Körperliche und emotionale Erschöpfung spiegeln sich immer im Zustand des Körpers wieder und zu den Folgen von Stress können Haarausfall, brüchige Nägel, Zahnschmerzen und Hautprobleme gehören.

Ernährung und Hunger: Manche Frauen folgen in regelmäßigen Abständen radikalen Diäten, besonders, wenn sie vorhaben, schnell an Gewicht zu verlieren. Die Unterernährung, die durch manche extreme Diäten verursacht wird, kann einen starken negativen Einfluss auf das Haarwachstum haben. Wer sich radikalen Ernährungsweisen unterzieht, kann auch eine Anzahl von anderen unvorhersehbaren Folgen erleben.

Chemotherapie: Pharmazeutische Behandlung von Krebs führt oft zu vollem Haarausfall. Es tritt auf, weil die während der Krebsbehandlung verwendeten Medikamente schnell wachsende Krebszellen, die sich außerhalb der Kontrolle des Körpers des Patienten befinden, abtöten. Jedoch haben die Medikamente auch Auswirkungen auf andere schnell wachsende Zellen, wie diejenigen, die Haare hervorbringen und deswegen gehen alle Haare verloren. Die Krebsbehandlung führt zu einer Pause im Haarwachstum. Nach dem Ende der Behandlung fangen die Haare wieder an zu wachsen, können aber oft brechen, da sie durch die Kopfhaut stoßen. Neue Haare können sich von den ursprünglichen unterscheiden, da sie eine Weile unter der Wirkung des Medikaments bleiben.

Diese Arten von Haarausfall sind heilbar oder das Problem löst sich von selbst, nachdem die Ursache behoben ist. Die einzige langfristige Lösung für androgenen Haarausfall ist jedoch eine Haartransplantation.

 

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