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Haarausfall bei Männern – Androgene Alopezie

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem und ein Drittel aller Männer zwischen 20–60 Jahren leiden darunter.

Androgene Alopezie
Androgene Alopezie

Es wird durch die Wirkung des männlichen Hormons Testosteron verursacht, welches bei bestimmten genetisch prädisponierten Menschen die Haarfollikel beschädigt. Diese Follikel befinden sich vorne und in der Mitte des Kopfes.

Ein Follikel ist eine Struktur des Körpers, die Haarwuchs erlaubt und sich unter der Haut befindet.

Im Durchschnitt gibt es um die 100.000 Haarfollikel auf dem menschlichen Kopf. Aus jedem Follikel können innerhalb seiner Lebensdauer etwa 20–30 Haare wachsen, aber nur 70% der Haare befinden sich zur gleichen Zeit in der Wachstumsphase; 10% der Haare befinden sich immer in der Ruhephase. Im Laufe der Jahre reduziert sich die Dichte der Haarfollikel, wobei sich der Haarwuchs verlangsamt.

Unter dem Einfluss von männlichen Hormonen – Androgenen (wo der Name androgene Alopezie herkommt) – nehmen Follikel, die genetisch zu androgenem Haarausfall neigen, allmählich mit der Zeit in der Größe ab und sterben am Ende. Obwohl es diese Hormone in allen Menschen gibt, leiden nach derzeitigem Wissensstand nur dafür anfällige Personen an Haarausfall.

Es verbleiben jedoch immer Haare auf der Rückseite des Kopfes. Die Follikel in dieser Region sind gegen Haarausfall-Faktoren resistent.

Daher ist die einzige Lösung für das Problem des androgenen Haarausfalls eine Haartransplantation, bei der genetisch gesunde Haare vom Hinterkopf auf den kahlen Stellen neu verteilt werden.

 

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